Neues Gesicht für die Mühle

Gebäude-Sanierungsbedarf festgestellt

Schon im November ´19 hatte Uli (Ulrike Böhme, Wirtschaftsförderin der Stadt Oberursel und Mitglied des neuen Teams) angeregt, für die mittelfristige Planung festzustellen, wie es mit der Gebäudesubstanz der Krebsmühle tatsächlich aussieht, welche Schäden vorhanden sind und was davon auf die Dringlichkeitsliste zur Bearbeitung muss.

„Diese Einschätzung der Immobiliensubstanz und des Investitionsbedarfs kann mein Vater, Zimmermeister Josef Jarde, vornehmen. Er hat 35 Jahre lang mit seinem eigenen Unternehmen Häuser gebaut (mit Planung und Bauleitung für alle Gewerke: http://www.jarde-holzhaus.de/startseite.html  und zuletzt einem persönlichen Schwerpunkt auf Sanierungen).
Josef würde zunächst um Weihnachten die Pläne mit mir durchgehen und im Januar eine ausgiebige Begehung aller Gebäudeteile  machen, um alle relevanten Punkte zu erfassen und mit uns durch zu sprechen. Die Bedarfs- und Kosteneinschätzung meines Vaters wird ziemlich realistisch sein. Und er wird uns ggfs. an kritischen Punkten sagen, wo wir noch detaillierte Fachgutachten brauchen werden.
Mein Vater würde diese Beratungsleistung nicht in Rechnung stellen, kann aber auch keine gutachterliche Haftung übernehmen.“

Diese Begehung hat nun heute stattgefunden und wir sind glücklich über die Bewertung: Natürlich gibt es einiges zu tun, aber im wesentlichen ist die Gebäudesubstanz grundsolide. Böse Überraschungen werden wir also nicht erleben.

Herzlichen Dank, Josef!
(und Hinweis für unsere Fans im Allgäu: falls Ihr gerade ein Holzhaus plant – bei Jarde-Holzhaus seid Ihr bestens aufgehoben)

Pflasterweg zur Werkstatt

Der Weinhof eröffnet

Der Kinderspielplatz wird fertiggestellt!

Starttermin für den Endausbau des Kinderspielplatzes war der 4. April. Die lange Zeit seit dem letzten Bauabschnitt haben wir für vielfältige Überlegungen genutzt und uns schließlich zu einem ganz großen Schritt entschlossen. Der Kinderspielplatz hat mit einem „Spaceball“ der Berliner Seilfabrik eine echte Attraktion erhalten und wird damit die natürliche Lage der Krebsmühle als Tor […]

Unser Strom wird ökologisch – Wasserkraft statt Strommix

Ein erster wichtiger Schritt in Richtung Ökologie: Ab Januar 2008 beziehen wir unseren Strom von der NaturEnergie AG mit der Garantie, dass dieser ausschließlich mit Wasserkraftwerken produziert wird.

Maßgeblichen Anteil an dieser Entscheidung hat einer der Hauptmieter auf dem Gelände, der Verlag Publik Forum. Von dort kam schon zu Beginn des Jahres 2007 die Forderung, stromtechnisch umzudenken und die neuen ökologischen Möglichkeiten (der freien Stromwahl) zu nutzen. Zum Ende des Jahres konnten wir dem bisherigen Versorger kündigen und in einen neuen Vertrag mit NaturEnergie einsteigen.

Dies verteuert unseren jährlichen Strombezug um fast ein Drittel oder 14.000 Euro zwar erheblich, führt aber im Gegenzug dazu, dass wir bei unserem Jahresverbrauch von etwa 350.000 kWh jetzt jedes Jahr mehr als 189.000 Tonnen CO2– Ausstoß und 245 g radioaktiven Abfall vermeiden.

Ein erster Schritt wie gesagt – wir planen noch einiges mehr in Richtung Ökologie.

Der Biergarten entsteht

Der mit großer Euphorie, aber an den Möglichkeiten vorbei geplante Imbissbetrieb „ImBistro“ in der Krebsmühle ist nie wirklich zum Laufen gekommen. Die Räume und das Aussengelände – zu Beginn mit viel Liebe entwickelt – standen meistens leer und (wie das immer so ist) wurden nicht schöner durch den Leerstand.

Nie mehr Hochwasser!

Der Parkplatz wird neu angelegt

Die stark gestiegene Zahl der Autos von Mitarbeitern und Bewohnern der Krebsmühle hatte dazu geführt, dass der „untere Hof“ – eigentlich gedacht für die Fahrzeuge der Kunden und der Linse-Gäste – ständig zugeparkt war. Ein unhaltbarer Zustand, dem wir im Mai 2004 mit der Neuanlage des Parkplatzes im Eingang zur Krebsmühle abgeholfen haben. Im Gedächtnis […]