Umbau für und Einzug von Aqua Canis

Nachdem uns das Heizwerk nach nur 3 Jahren schon wieder verlassen hat, sind die Räume nun frei für ein ganz neues Angebot in der Krebsmühle: Es entsteht die Hundephysiotherapiepraxis Aqua Canis und damit ein passendes zusätzliches Angebot auf der Gastro-, Veranstaltungs- und Wellnessebene der Krebsmühle: Wellness für Hunde.

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Dachverlängerung hinter der Laugerei und Zaunanlage zum Laugereihof

Das Schöne bei der Baugenehmigung für die Containeranlage war, dass in diesen Bauantrag auch alle schon vorab durchgeführten Baumaßnahmen im Laugereihof – das Anlegen unseres Hochwasserdamms, die Regenwasserrecyclinganlage, die Beton-fläche hinter der Laugerei und überhaupt der Hof, der in Vorzeiten ja mal Wiese war – hineingepackt werden konnten und mit der Genehmigung nun legalisiert wurden.

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Unsere neue ‘Mühleninsel’ wird eingeweiht

Entstanden aus dem Wunsch, im Gelände wenigstens einen Raum für den Verein selbst und die interne Kommunikation zu haben und weitergesponnen aus Impulsen der Zukunftswerkstatt, die wir im Frühjahr miteinander und mit Freunden durchgeführt haben, entstand die Idee, einen Teil unserer Räume aus dem “business as usual” herauszunehmen und in etwas grundlegend Neues zu verwandeln. Weiterlesen

Februar 2009 bis August 2009: Neue Containeranlage im Laugereihof

Da die Krebsmühle im Aussenbereich liegt und nur marginal und immer nur mit Sonder-genehmigungen Neues dazu gebaut werden darf, sah der Hofbereich hinter der Ablaugerei über Jahre so aus wie im hinteren Rollover-Bild: Verheerend. Die Versuche, bei der Stadtplanung und der Bauaufsichtsbehörde eine Genehmigung für den Bau einer Halle zum Ersatz der schmuddeligen Container zu erhalten blieben ergebnislos. Bis es dann plötzlich doch gelang…

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Ein weiterer Ausbauschritt – Fertigstellung des Pflasters im unteren Hof

Es ist soweit. Nach der gelungenen Umschuldung müssen wir beim Verein nicht mehr jeden Cent einzeln umdrehen. Jetzt werden auch solche Maßnahmen möglich, die bisher aus Geldmangel immer auf später verschoben werden mussten.

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Der Weinhof in der Krebsmühle eröffnet

Mit dem Weinhof ist ein neuer Mieter in die Krebsmühle eingezogen. Unser Bauteam war mit dem Umbau lange beschäftigt. Trotzdem wäre das an dieser Stelle noch keine Meldung wert, wenn sich im Zuge des Ausbaus der Weinhof-Räumlichkeiten nicht auch im Aussen-bereich erhebliche Veränderungen erge-ben hätten.

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Der Kinderspielplatz wird fertiggestellt!

Starttermin für den Endausbau des Kinderspielplatzes war der 4. April.

Die lange Zeit seit dem letzten Bauabschnitt haben wir für vielfältige Überlegungen genutzt und uns schließlich zu einem ganz großen Schritt entschlossen. Der Kinderspielplatz hat mit einem “Spaceball” der Berliner Seilfabrik eine echte Attraktion erhalten und wird damit die natürliche Lage der Krebsmühle als Tor zu Oberursel (sie ist ja von Frankfurt aus gesehen die “erste Adresse” in Oberursel) entsprechend herausstellen.

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Unser Strom wird ökologisch – Wasserkraft statt Strommix

Ein erster wichtiger Schritt in Richtung Ökologie: Ab Januar 2008 beziehen wir unseren Strom von der NaturEnergie AG mit der Garantie, dass dieser ausschließlich mit Wasserkraftwerken produziert wird.

Maßgeblichen Anteil an dieser Entscheidung hat einer der Hauptmieter auf dem Gelände, der Verlag Publik Forum. Von dort kam schon zu Beginn des Jahres 2007 die Forderung, stromtechnisch umzudenken und die neuen ökologischen Möglichkeiten (der freien Stromwahl) zu nutzen. Zum Ende des Jahres konnten wir dem bisherigen Versorger kündigen und in einen neuen Vertrag mit NaturEnergie einsteigen.

Dies verteuert unseren jährlichen Strom-bezug um fast ein Drittel oder 14.000 Euro zwar erheblich, führt aber im Gegenzug dazu, dass wir bei unserem Jahresver-brauch von etwa 350.000 kWh jetzt jedes Jahr mehr als 189.000 Tonnen CO2– Ausstoß und 245 g radioaktiven Abfall vermeiden.

Ein erster Schritt wie gesagt – wir planen noch einiges mehr in Richtung Ökologie.

Totalsanierung der Linse-Terrasse

Dass sie saniert werden müsste, war schon lange klar: Die Linse-Terrasse – damals eines der ersten Erweiterungsbauwerke nach Übernahme der Krebsmühle – war schon seit Jahren undicht. Aber seitdem wurde immer nur gestopft und ausgebessert, wenn wieder wo der Regen durchkam – einerseits aus Angst vor den nicht absehbaren Kosten einer wirklichen Sanierung, andererseits, weil die Terrasse für den Linse-Betrieb unverzichtbar war.
Nachdem bei zwei heftigen Sommergewittern im Juni/Juli 2007 der Regen durch die Terrasse hindurch fast ungehindert in die darunterliegenden Räume von Antik&Laden strömte wurde klar, dass mit Flickschusterei nun nichts mehr zu reißen war. Und zum Glück konnte die Linse mit ihrer Aussengastronomie in den neuen Biergarten ausweichen. Das war der Start für die aufwändigste Baumaßnahme des Jahres 2007: Die Totalsanierung der Linse-Terrasse.

Wir zeigen den Fortgang der Arbeiten hier wieder in einer Bildfolge. Klicken Sie auf das jeweilige Bild, wenn Sie es vergrößert betrachten wollen.

Beginn der Arbeiten am Kinderspielplatz

Sowieso schon ziemlich angeschlagen, hat der Kinderspielplatz durch die Baumaßnahmen für den Linse-Biergarten so sehr gelitten, dass wir uns kurzfristig für den Neuaufbau entschlossen haben. Dabei meint kurzfristig tatsächlich nur den Beschluß und die ersten Säuberungs-Baumaßnahmen. Die Neugestaltung und Einrichtung mit neuen Spielgeräten ist teuer und für den Verein nicht von heute auf morgen zu schaffen.

Zur Zeit ist Diethelm intensiv damit beschäftigt, Fördermittel für die Einrichtung mit Spielgeräten aufzutun. Hoffen wir das Beste!

Der Linse-Biergarten entsteht

Der mit großer Euphorie, aber an den Möglichkeiten vorbei geplante Imbissbetrieb “ImBistro” in der Krebsmühle ist nie wirklich zum Laufen gekommen. Die Räume und das Aussengelände – zu Beginn mit viel Liebe entwickelt – standen meistens leer und (wie das immer so ist) wurden nicht schöner durch den Leerstand.

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Der Parkplatz wird neu angelegt

Die stark gestiegene Zahl der Autos von Mitarbeitern und Bewohnern der Krebsmühle hatte dazu geführt, dass der “untere Hof” – eigentlich gedacht für die Fahrzeuge der Kunden und der Linse-Gäste – ständig zugeparkt war. Ein unhaltbarer Zustand, dem wir im Mai 2004 mit der Neuanlage des Parkplatzes im Eingang zur Krebsmühle abgeholfen haben. Im Gedächtnis bleibt diese Baumaßnahme auch deshalb, weil sie die letzte große Gemeinschaftsaktion “der Krebsmühle” war.

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