Oder wir bieten Ihnen an, dass wir zusätzliche Arbeit aufwenden und - im wahrsten Sinne des Wortes - Hand anlegen.
Das kann sich für Sie lohnen. Denn oft haben wir Glück und es handelt sich bei dem nicht laugbaren Lack nur um die oberste Beschichtung, mit der die ursprüngliche alte Farbe einfach überpinselt wurde. In diesen Fällen reicht es nämlich, den Schrank einfach satt einzupinseln, die Paste eine Weile wirken zu lassen und dann den Schrank erneut abzulaugen.
Sofern dies geht hat es zwei große Vorteile: Einerseits ist die Handarbeit damit weit weniger aufwändig als wenn Sie sie (ohne das spätere Ablaugen) zuhause selbst durchführen. Andererseits - und fast noch wichtiger - wird damit erreicht, dass das Holz vollflächig mit Lauge in Berührung kommt und auf diese Weise doch den Honig-Farbton erhält, den ein Weichholzmöbel haben soll. Denn was in bestimmten Fällen ein großes Plus ist, ist hier ein Nachteil: die Laugepaste färbt das Holz nicht ein.
Hinweis für Sie:
Wenn Ihre Türen abgelaugt wurden und nicht wieder gestrichen werden, sondern natur bleiben sollen, haben Sie beim Türrahmen, den Sie mit Paste bearbeiten, exakt dieses Problem der Nicht-Färbung. Wir füllen Ihnen in diesem Fall ein wenig gebrauchte Lauge ab, die Sie zum Einfärben benutzen können. |