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| Sonntag, 17. Mai 2009: Frühlingsfest in der Krebsmühle - und nach langen Regenwochen lacht zum erstenmal wieder die Sonne. Wer von den Krebsmüllern auch immer diese guten Drähte zu den Wettergöttern haben mag: Beim Herbstfest im letzten Jahr haben wir den letzten Tag vor dem Regen erwischt, diesmal war es der erste Tag mit strahlender Sonne nach langen dunklen Wochen. Entsprechend gut war die Stimmung bei den Besuchern und an den Ständen. |
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Familienfeste müssen vor allem dafür sorgen, dass die Kinder genügend attraktive Spielgelegenheiten vorfinden, damit die Eltern es sich bei Bratwurst und Bier oder Risotto und Wein gemütlich machen können.
Da hat die Krebsmühle mit ihrem Spielplatz und den Ponys vom Reitclub Niederursel
kein Problem.
Zusätzlich wurde diesmal vom Hilfe zur Selbsthilfe e.V. ein schönes Kettenkarussell angemietet - der Blickfang zentral im unteren Hof.
Ganz bewusst wurde die Gestaltung des nebenstehenden Einladungsplakats an das Herbstfestplakat angelehnt - wir wollen mit diesen Familienfesten eine Tradition begründen und setzen dazu auch auf den optischen Wiedererkennungswert. |
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| "Wo sind denn die Ponys?" Ab Festbeginn um 13:00 Uhr war dies eine vielgehörte Frage. Und als dann Kutsche und Pferde kurz vor 14:00 Uhr ihren Dienst antraten, war der Andrang - wie immer - groß. Der Reitclub Niederursel e.V. brachte - zu dieser Zeit noch mit Regen rechnend - auch seine überdachte Kutsche in Ensatz. |
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Klein-Kurdistan
in der Krebsmühle.
Kebires Mutter ist zu Besuch und
überwacht die Zubereitung der beliebten
kurdischen Spezialitäten
ihrer Tochter. |
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| Malmaschine, Getränkestand, Risotto-Pfanne und Kebire´s kurdische Spezialitäten: Das Fest sollte wieder - ausser Freude machen - auch einem gemeinnützigen Zweck dienen und Spenden generieren. Diesmal zugunsten unserer "Haus-Stiftung", der BASA-Stiftung zur Förderung von Jugendarbeit und Jugendforschung. |
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| Die BASA-Stiftung fördert unter anderem den gemeinnützigen basa-Verein. Dieser betreibt neben anderen Maßnahmen auch das Projekt "Sprungbrett", mit dem jungen Menschen zu Schulabschluss und Ausbildungsplatz verholfen werden soll. Die Erlöse unseres Frühlingsfests kommen via BASA-Stiftung dem Projekt "Sprungbrett" zugute. Am basa-Stand gab es nicht nur Informationen zum Projekt und zur Arbeit des basa-Vereins, sondern auch herrliche selbstgemachte Marmeladen, getreu dem Motto des Fests: "BASA - zergeht auf der Zunge". |
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| Für die Nostalgiker unter den Erwachsenen gab es ein spezielles Highlight mit einer Ausstellung ausgewählter Roller aus vielen Jahrzehnten. Dargeboten und erklärt wurden die Maschinen vom Vespa-Club Frankfurt. Die älteste Vespa stammte aus dem Jahr 1954. |
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| Unabdingbar für jedes gelungene Fest ist natürlich die Worscht - die kam wieder mal vom "Worschthouse". Und damit wirklich niemand verhungern musste, gab es ausserdem noch einen Pizza-Stand. |
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| Zum erstenmal richtig in Einsatz kam die Weinhof-Terrasse - und war von morgens bis in die Abendstunden komplett belegt. Italienisches Flair unter dem Sonnensegel bei Gluthitze und dann noch Musikuntermalung - das hat was! |
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| Natürlich wurde es wieder äusserst eng mit dem Parken. Ab dem frühen Nachmittag mussten wir einen Parkdienst einsetzen, um völliges Verkehrschaos zu vermeiden und den Platz für die ein- und ausfahrenden Kutschen freizuhalten. Aber zum Glück gibt es ja noch die Wiese als Ausweichfläche und so gilt: In der Krebsmühle findet man immer noch einen Platz zum Parken, auch wenn dies eigentlich nicht mehr möglich ist. |
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Während das Fest seinen Höhepunkt erreicht, ziehen wir Resummee und finden: Bei etwa der gleichen Anzahl von Besuchern wie beim Herbstfest herrschte diesmal nicht die drangvolle Enge, weil nicht nur der untere Hof, sondern das gesamte Gelände in die Aktivitäten mit einbezogen war.
Damit hätten wir ohne Probleme auch noch 400 Besucher mehr verkraftet.
Wir können uns also an noch größere Feste heranwagen.
Nun ja - das nächste findet am 6. September statt! |
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