Datum Letzte Änderung:
6. November 2017,  10:50


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Der Winkelbau
1992: Auf der ehemaligen Wiese entsteht der Winkelbau
 
Dies ist ein frühes Foto, etwa aus dem Jahr 1979. Fotografiert wurde aus dem Alten Haus oder dem Mühlengebäude in Richtung obere Hofeinfahrt. Man schaut über das Flachdach des Hauptgebäudes hinweg auf die Einfahrt (links), den Garten (heute Kinderspielplatz, Mitte) und die von Bäumen umschlossene Wiese (oben rechts).
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Die Nutzungsmöglichkeiten der Wiese waren sehr eingeschränkt. In der Tat wurde die Wiese wenig genutzt. Fürs Ballspielen zunächst (oben links), als Kinderspielplatz (oben rechts), nach Bau des Kinderhauses und der Verlegung des Spielplatzes nach oben in den Garten stand dort hin und wieder unser ARENA-Theaterzelt (Bild rechts: Aufbau).
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Da unsere Wohnsituation äusserst beengt war, nutzten wir die erste sich bietende Möglichkeit für eine Bebauung der Wiese.
Im Vorfeld wurde der eingrenzende Baumbewuchs zum Hof hin schon mal entfernt. Im Bild links der jetzt freie Blick von Laugerei/Laden aus auf die Wiese, auf der das ARENA-Zelt steht.
 
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Die Baugenehmigung für unseren Winkelbau hatte klare Auflagen: der Boden durfte nicht versiegelt werden und als Ausgleichsmaßnahme musste ein Grasdach drauf.
Im Bild rechts sieht man neben etlichen Bierdosen eines der Streifenfundamen-te, auf denen der gesamte Bau später sozusagen "schwebt".
 
 
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Hier noch einmal die Streifenfundamente. Die kriegen eine Lage Teerpappe, danach werden die Balken aufgelegt. Diese werden - unter Spannung, siehe Bild rechts - mit Querbalken verbunden. So entsteht die tragende Konstruktion für den Boden des Gebäudes.
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Die Ständer- und Deckenbalken müssen in vielfältiger Weise bearbeitet werden.
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Hauen und Stechen: Motorsäge, Kreissäge, Kettenfräse, aber auch Handwerkzeuge kommen zum Einsatz. Ohne genauen Plan geht da nix . . . Rechts oben sehen wir Christoph Nolda, den Architekten, in vollem Körpereinsatz mit der Kettensäge.
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Nachdem die Bodenbalken liegen, beginnt das Aufstellen der tragenden Balken und des Dachgebälks. Nicht nur vom Gewicht her am schwierigsten ist die Montage des zentralen Dachbalkens in der Diagonale zwischen den beiden Haushälften.
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Geschafft - er liegt drin. Nun kann das Dach und die tragende Konstruktion nach beiden Seiten weitergebaut und zugezogen werden.
 
Da strahlt dann auch der Architekt und Baumeister, den wir links noch mal in vollem Einsatz sehen, dass alles so gut geklappt hat.
Hallo Christoph, hoffentlich geht es Dir auch heute so gut wie auf dem Bild unten. Vermutlich trinkst Du Deinen Sekt aber nicht mehr aus dem Plastikbecher?
 
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Hier ein Bild des fast fertigen Skeletts unseres neuen Winkelbaus.
Danach geht es an den Innenausbau, die Türen, Fenster und die Fassade. Hier einige Bilder vom ersten Innenausbau - noch relativ großflächig und wenig unterteilt, weil in der ersten Nutzung sich der Satzbetrieb "Textline" und das Büro der Krebsmühle die Flächen als quasi "Großraumbüro" teilen.
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Der Parkettboden und die Holzdecke schaffen eine stimmige, gemütlii-che Atmosphäre.
Im "hohen Teil" des Gebäudes reicht der Platz für eine Zwischen-decke.
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Auch die Fassade wird aus Holz gebaut. Das Holz wird mit einer Schattenfuge versehen und in zwei Farben gestrichen.
Das Bild rechts zeigt die noch nicht gestrichene Rückseite des Gebäudes.
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Hier geht´s an´s Dach, und zwar - um genau zu sein - an die Dachbegrünung. Im Bild links werden die Planen hochgehievt, im Bild rechts ausgerollt, damit dann die Erde drauf kann.
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Unmittelbar nach Fertigstellung im Herbst 1992 sah es dann - sehr aufgeräumt, aber auch sehr kahl - so aus wie auf dem linken Bild oben. Blieb natürlich nicht lange so: Im rechten Bild ist flugs schon mal ein Hühnerstall eingebaut worden.
 
Der Winkelbau im Jahr 1995 Top
 
 
Drei Jahre später hatte "Textline" aufgegeben, nachdem traditioneller Fotosatz mit dem Aufkommen der PCs und PC-Gestaltungsprogramme nicht mehr gefragt war. Das Büro war in den zwischenzeitlich erstellten "Neubau" umgezogen, die Nutzung des Winkelbaus jetzt ausschließlich Wohn-nutzung.
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Damit wuchs der Drang nach persön-licher Freifläche und Abschottung vom Betriebsgeschehen. Vor das Gebäude kam eine Grünfläche mit Gartenzaun und Bepflanzung. Seither wird gehegt und gepflegt. Im Bild oben ist Eddi gerade mal wieder beim Unkraut-Jäten.
Die Bilder oben und links stammen aus dem Jahr 1995.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das linke Bild zeigt Regina beim Ver-lassen der Wohnung im Veranda-Bereich.
 
Der Winkelbau im Jahr 2008 Top
 
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Wir machen einen Zeitsprung und befinden uns plötzlich im Jahr 2008. Baumaschinen, Lieferfahrzeuge und diverse Pflastersteinpaletten lassen darauf schließen, dass wieder mal gebaut wird.
Diesmal geht es um das Finishing der Be-Wegung vor dem Winkelbau.
Dem geneigten Betrachter wird auffallen, dass das Gebäude ncht nur "gelber" geworden ist (Mut zur Farbe!), sondern sich auch in der Zwischenzeit verändert hat. Von den ursprünglichen Terrassenflächen ist nur noch ein kleiner Rest (links) geblieben, das meiste wurde zugunsten von mehr Innenraum inzwischen zugebaut.
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Die Arbeit wird von den Mietern in Eigenleistung durchgeführt, was sich hinzieht. Der HsH e.V. zahlt Maschinen und Material.
Es entsteht eine schöne Grünanlage mit gepflasterten Wegen und Wege-beleuchtung. Allerdings hat keiner mit dem Maulwurf gerechnet, der sich unvertreibbar unter der Wiese nieder-gelassen hat und seither mit immer neuen Erdhügeln die Gärtner quält.
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