Klar, dass uns diese Situation nicht glücklich machte. Und also kreiste so manche abendliche Diskussion um die Frage, was man an der Eingangssituation verändern könnte. Dazu muss man wissen, dass uns damals innerhalb der Gruppe jedwede handwerkliche Qualifikation für Ausbauarbeiten (Mauern, Verputzen, Fliesen etc.) abging. Was wir machten, war immer gebastelt. Auf dieser Grundlage war eine gescheite Lösung für den Eingang nicht zu finden.
Zu unserem Glück entwickelten sich zu dieser Zeit auch alternative Ansätze im Zunftwesen. Und so kam es, dass sich ein neuer "Schacht" von Wandergesellen gründete, die die Krebsmühle als einen ihrer Stützpunkte für sich entdeckten. |