Datum Letzte Änderung:
6. November 2017,  10:50


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Ausbau der alten Mühle
Das Mühlengebäude: Erste Ausbauschritte
Abreissen! Das war der spontane Ausruf bei allen, denen wir anfangs das Mühlengebäude gezeigt haben. Auf mindestens 1,5 Millionen Mark schätzte ein befreundeter Architekt den Aufwand zur Nutzbarmachung. Hätten wir das geglaubt, hätten wir wohl niemals angefangen. Aber das wollten wir einfach nicht wahrhaben.
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Was wir vorfanden war eine Ruine. Die Aussenwände waren intakt, ansonsten fehlte alles. Nicht nur gab es keinerlei Installation (Strom, Wasser, Heizung) und waren die meisten Fenster kaputt - zudem waren die Bretterböden und die sie tragenden Balken auf der Wetterseite über alle 5 Ebenen hinweg morsch und durchgefault.
Das Bild rechts zeigt uns bei den ersten Erkundungen des Mühlenzustandes. Die "Stockwerke" waren nur über Leitern zu erreichen, im heutigen Treppenhaus liefen über 5 Stockwerke hinweg die Transmissionsriemen der ehemaligen Mühle.
Der Zustand der "Böden" wird auf dem Bild ja deutlich. Dabei befinden wir uns hier auf der "guten" Seite des Gebäudes, das Betreten der Bohlen auf der Wetterseite war lebensgefährlich.
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Bevor wir einen Gedanken daran verschwenden konnten, wie wir mit der Renovierung beginnen könnten, musste ja zunächst das Dach repariert und dicht gemacht werden. Das hätten wir niemals hingekriegt, wenn uns nicht als glückliche Fügung Rolf, der wandernde Zimmermann über den Weg gelaufen wäre. Dieser begnadete Handwerker bot sich an, die Dachreparatur gegen Kost und Logis durchzuführen. Wir sehen ihn auf dem linken Bild beim Zuschneiden des neuen Dachgebälks. Auf dem rechten Bild sind schon einige Balken erneuert. Im Vordergrung sieht man: keine Balken. Hier geht es 5 Stockwerke in die Tiefe. Wer da nicht aufpasst . . .
Natürlich wandern die Balken nicht von alleine zur Baustelle, sondern müssen mühsam durchs Alte Haus und den Keller der Mühle in das zukünftige Treppenhaus geschleppt werden, von wo sie dann mit dem Seilzug hoch-gezogen werden. Knochenarbeit . . .
 
 
. . . die die ganze Gruppe beschäftigt. Das bleibt ja auch nicht bei den Balken, danach kommen Bohlen, Latten, Gipskartonplatten usw. usw, die alle nur über diesen Weg nach oben zu bringen sind. Der aufmerksame Betrachter dieser Aufnahmen wird erkennen, dass wir durchaus Ernst machen mit der Gleichberechtigung der Geschlechter.
 
 
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Das linke Bild zeigt im Blick nach oben durch die Stockwerke, was nach dem Entfernen der maroden Bodenbretter von der Mühle noch übrig war: Die Aussenwände, die tragende Balkenkonstruktion und die Balkenlage der Decken.
Rechts wird es schon deutlich gemütlicher. Die Decke ist zu, neue Fenster sind eingebaut und der nächste Boden wird nach Einbringen der Isolierung mit neuen Bodenbrettern zugezogen.
Gleichzeitig wird in das ehemalige Treibriemenhaus, den Anbau der Mühle, eine neue Treppe hineinbetoniert. Das Bild rechts zeigt einen Blick auf die Treppe, schon mit Geländer.
Die beiden Bilder unten zeigen den Einbau der "Fenster" (Glasbausteine wegen der Sicherheit) und der Türen zum Treppenhaus.
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Na, Felice, Maurerarbeiten in Sandalen? Damals ging das noch.
Trotz aller baulichen Unzulänglichkeiten (mangels ausreichender Mittel) waren die Mühlenräume sofort heiß begehrt. Tausende Besucher erklommen die (vielen, vielen!) Stufen des Treppenhauses auf ihrem Weg in die Ausstellungsetagen bei Gegenbuchmessen und Projektemessen, die seit 1983 über mehrere Jahre in der Krebsmühle stattfanden. Die erste "reguläre" Nutzung war im Erdgeschoss der Spiel- und Bewegungsraum für unsere Kindergruppe und in den oberen Stockwerken die Nutzung als Seminar- und Tagungsräume.
Hier "seminiert" der "Schlicksupp Theatertrupp", eine der freien Theatergruppen Frankfurts, der im Rahmen des "ARENA"-Theaters in der Krebsmühle auch seinen Spielort hatte.
 
Ab 1987: Publik Forum zieht ein - und verändert alles.
wird fortgesetzt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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