Datum Letzte Änderung:
6. November 2017,  10:50


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Ausbau der Hofgebäude
Ab 1978 bis ca 1984: Der erste Ausbau der Hofgebäude
 
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Die Gebäudesituation im unteren Hof der Krebsmühle bei unserem Einzug 1978 war nicht gerade überwältigend. Von der Hofeinfahrt gesehen links stand zunächst der Öltankraum. Daran anschließend ein paar flüchtig hingebaute Schuppen mit Eternit-dächern. Frontal über die ganze Breite des Hofes erstreckte sich eine offene Halle, die zu Zeiten der Brotfabrik als Verladerampe genutzt worden war. Der Hof selbst war dabei zu versteppen und zuzuwachsen.
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Aus einer Entrümpelung hatten wir noch etliche Liter gelbe Lackfarbe. Die stand für eine erste "Renovierung" zur Verfügung. Ansonsten hatten wir zu diesem Zeitpunkt andere Sorgen als den Ausbau der Hofgebäude: Die Arbeit musste weitergehen und die Möbel aus Bonames mussten umgezogen und untergebracht werden. Das linke Bild zeigt die allererste Nutzung der Hofgebäude mit der improvisierten Ablaugerei (im Anschluss, d.h. rechts davon wurde die Möbelrestaurierungswerkstatt untergebracht). Das rechte Bild zeigt unser Möbellager unter dem Dach der ehemaligen Verladerampe. Rechts im Bild der Versuch eines Verkaufsstandes. Das alles entsprach in der Optik schon ziemlich genau dem Klischee des"Alternativbetriebs".
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Oh what a Chaos! Auch die ersten Umbaumaßnahmen gerieten ziemlich "alternativ". Die Bilder zeigen unseren Versuch, die Räume für die Nutzung als Restaurierungswerkstatt herzurichten. Das Eternitdach ist weg und alles wird aufgemauert, um einen Meter an Höhe zu gewinnen und danach vernünftig arbeiten zu können.
Diese Ausbauphase fand im Frühjahr/Sommer 1980 statt.
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Ausführung der Deckenkonstruktion, zusammengeschweißt aus Stahlträgern von einem befreundeten Schrottler (echtes Recycling!).
 
Mit Nut- und Feder-Gipsplatten konnten auch wir mauern. Die ehemalige Verladerampe wird zugemauert und zur neuen Laugerei.
Im Herbst 1980 hatten wir dann ungefähr diesen Zustand der Hofgebäude. Zur gleichen Zeit sah es auf der anderen Seite des Hofes, also Richtung Laden/ Linseterrasse folgendermaßen aus:
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Wie man unschwer erkennen kann, gibt es zu diesem Zeitpunkt die Terrasse noch garnicht. In die Wand unten wurde eine Tür als Ladeneingang eingesetzt (das Bild links entstand während der Gegenbuchmesse 1983). Im Stockwerk darüber (rechtes Bild) sind wir gerade dabei, die Fensteröffnungen mit Glasbausteinen zuzumauern (dahinter befinden sich die Toiletten unseres Cafés. Die Fenster daneben (unter dem Vordach) gehören zum Café. Die beiden Fenster darüber gehören zu Bad und Küche unserer Wohngemeinschaft. Daneben erkennt man die Gitterfenster des Mehlbodens (durch die "Tür" neben dem rechten Gitterfenster wurde ehedem das Mehl hochgehievt).
Der Hof selbst sieht schrecklich aus und wir sind hier gerade dabei aufzuräumen, nachdem uns die erste große Katastrophe getroffen hat: Hochwasser!
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Wie´s immer so geht: gerade sind wir "fertig" mit unserer ersten Ausbauetappe, erwischt uns das sogenannte "Jahrhunderthochwasser" (von denen es in der Folge noch einige gab). Das Wasser stand einen Meter hoch in allen Gebäuden (auf dem Foto links sieht man die Feuerwehr im Schlauchbooteinsatz), vernichtete die Schreinereimaschinen, unsere Druckerei und den Möbelladen. Der Hof war eine einzige Schlammwüste. Jetzt war erstmal richtig Aufräumen angesagt.
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Um überhaupt wieder Grund in den Boden zu kriegen, mussten wir den ganzen Hof 20 cm abgraben, eine neue Kiesschicht aufbringen und die abrütteln. Die Bilder oben und rechts zeigen die Arbeiten.
Den Aushub haben wir direkt recycelt und damit die Fläche für den heutigen Publik-Forum-Parkplatz aufgeschüttet.
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Das Bild links zeigt die Situation etwa ein halbes Jahr später. Die Wand zur Laugerei ist mittlerweile verputzt und angestrichen. Der Laden hat eine neue Eingangstür bekommen. Die Hoffläche sieht wieder manierlich aus (bis auf das Gerümpel, das merkwürdigerweise im-mer neu entsteht). Die Linse-Terrasse ist nach wie vor nicht vorhanden.
 
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