Datum Letzte Änderung:
6. November 2017,  10:50


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Ausbau 'Altes Haus'
Ab 1978 bis 1988: Um- und Ausbau des ehemaligen Müllerhauses ('Altes haus')
 
Der Zustand des ehemaligen Müller-hauses bei der Übernahme 1978 war erbarmungswürdig. Seit Jahrzehnten ungenutzt, war der Verfall schon weit fortgeschritten. Die ursprüngliche Holz-treppe im Treppenhaus war teilweise entfernt worden, um Landstreicher abzuschrecken. Alle Türen und Fenster waren kaputt, und selbstverständlich gab es weder Wasser noch Heizung noch Strom. Das Schwarzweißbild oben rechts spricht für sich.
 
Das Farbbild zeigt den Zustand etwa 1987. Nach einigen Jahren sehr impro-visierter Wohnnutzung waren die beiden Wohnstockwerke erstmalig umgebaut worden. Hier befand sich jetzt der Satzbetrieb "Textline", das Krebsmühlebüro und "Software-Team", unser EDV-Betrieb. Obwohl also schon gewerblich genutzt, muss der Gesamtzustand des Gebäudes auch jetzt noch als (mindestens) herunter-gekommen bezeichnet werden. Aussen war noch nichts passiert, man erkennt im unteren Stockwerk neu ein-gezogene Fenster. Der Flüssiggastank steht - notdürftig abgeschirmt - mitten im Gelände.
 
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Alles ändert sich 1988 mit der bei Publik-Forum entstandenen Idee, in das Dach des Wohnhauses eine Wohnung für den Chefredakteur Harald Pawlowski einzubauen und diesen Umbau (gegen Verrechnung der Miete) zu finanzieren. Fanden wir prima. Dass das in eine Totalsanierung des gesamten Gebäudes ausarten würde und was damit auf uns zukam, haben wir aber nicht geahnt:
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Diese beiden Bilder ver-mitteln einen Eindruck vom Zustand des Trep-penhauses. Links die Holztreppe (ohne Gelän-der!) mit der alten Wandbemalung. Rechts die Eingangssituation in das Dachgeschoss. Die einzige Möglichkeit:
Totalsanierung.
 
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Also wird die gesamte alte Treppe entfernt und ein komplett neues Treppenhaus eingezogen. Das Bild links zeigt die Schalung für die neue Treppe, im rechten Bild ist ausgeschalt. Unten steht schon die erste neue Wand mit Tür.
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Der Dachboden ist über viele Jahre von hunderten von Tauben "bewohnt" worden. Zunächst müssen also viele, viele Säcke mit Taubenkot und toten Tauben gefüllt und ins Freie geschleppt werden. Dann zeigt sich, dass die gesamte tragende Konstruktion des Dachbodens vermodert ist (Bild oben rechts).
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Im unteren Bild rechts oben sind neue Träger eingezogen worden. In diesem Bild erkennt man auch die Fachwerkbauweise des Gebäudes. Der Mörtel zwischen den Ziegeln ist an vielen Stellen bröselig. Sämtliche Wände müssen daher vor dem Verputzen mit Gitternetzen gesichert werden.
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Hier noch einige weitere Bilder vom Innenausbau. Das Dach wird komplett abgedeckt, die Balken werden teilweise erneuert.
Im oberen Bild werden gerade die neuen Gauben eingebaut.
Von aussen sieht das dann recht lustig aus (rechtes Bild).
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Parallel zu den Innenausbauten wird die komplette Fassade erneuert. Es gibt eine neue Haustüre. Die neue Dachwohnung erhält eine Loggia - und bei der Gelegenheit wird auch gleich der Mühlengiebel gesäubert und gestrichen.
Und hier nun die Situation und Ausbaustand Mitte 1991. Da ist doch wirklich allerhand passiert im Vergleich zu 1987. Und das völlig marode 'Alte Haus' ist zu einem Schmuckstück geworden.
 
 
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